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Wärmepumpen-Lexikon

Die wichtigsten Begriffe ohne unnötigen Fachjargon.

BivalenzpunktAußentemperatur, bei der ein zusätzlicher Wärmeerzeuger bzw. Heizstab je nach Systemkonzept relevant wird.
COPMomentanes Verhältnis von Wärmeleistung zu elektrischer Leistungsaufnahme an einem definierten Betriebspunkt.
SCOPStandardisierte saisonale Effizienzkennzahl.
JAZIm realen Jahresbetrieb erzeugte Wärme geteilt durch eingesetzten Strom.
HeizlastErforderliche Wärmeleistung eines Gebäudes oder Raumes unter Auslegungsbedingungen.
DIN EN 12831Normative Grundlage für die Heizlastberechnung.
VorlauftemperaturTemperatur des Heizwassers auf dem Weg vom Wärmeerzeuger zu den Heizflächen.
RücklauftemperaturTemperatur des Heizwassers nach der Wärmeabgabe.
SpreizungTemperaturdifferenz zwischen Vorlauf und Rücklauf.
HeizkurveRegelzusammenhang zwischen Außentemperatur und erforderlicher Vorlauftemperatur.
Hydraulischer AbgleichAbstimmung der Volumenströme auf den Wärmebedarf der Räume.
VolumenstromWassermenge, die pro Zeit durch Heizsystem bzw. Heizfläche fließt.
TaktenHäufiges Ein- und Ausschalten des Verdichters bzw. Wärmeerzeugers.
ModulationAnpassung der Geräteleistung an den tatsächlichen Bedarf.
R290Propan als natürliches Kältemittel, das in vielen modernen Wärmepumpen eingesetzt wird.
MonoblockKältekreis ist im Außengerät geschlossen; ins Gebäude führen wasserführende Leitungen.
Split-WärmepumpeKältekreis ist auf Außen- und Inneneinheit verteilt.
PufferspeicherSpeicher für Heizungswasser, der je nach Hydraulikkonzept unterschiedliche Aufgaben erfüllt.
SG ReadySchnittstellen-/Funktionskonzept zur intelligenten Ansteuerung von Wärmepumpen.
§ 14a EnWGRegelrahmen für steuerbare Verbrauchseinrichtungen und reduzierte Netzentgelte.